Case Study

NEW WORK – NEW WORLD:
Eine Großgruppenkonferenz zum Ausprobieren und Integrieren

Kunde

Unser Kunde ist ein Verbund gemeinnütziger Träger im Jugendhilfe- und Sozialbereich mit zahlreichen deutschlandweit verteilten Standorten.

Der Trägerverbund unterstützt die in Stiftung, Vereinen und gemeinnützigen GmbHs organisierten Arbeitsbereiche durch die Aufbereitung und Weitergabe wichtiger Informationen, Vernetzung, Sicherung von Qualitätsstandards, Akquise von Spenden und Erprobung innovativer Leistungsangebote.

Start

Die Führungskräfte der einzelnen Einrichtungen des Verbundes treffen sich jährlich im Rahmen einer mehrtägigen Konferenz zu Input, Austausch und Vernetzung.

Der Input der Konferenzen erfolgte bisher teilweise plenar in Form von Vorträgen, teilweise durch Erfahrungsgewinn mittels Interventionen wobei die Stärkung des WIR-Gefühls einen großen Raum einnahm. Der Kunde wünschte sich für die Konferenz nunmehr ein interaktives Format, in dem sowohl inhaltlicher und methodischer Know how-Transfer als auch konkretes Arbeiten an relevanten Zukunftsthemen des Verbundes stattfinden sollten.

Story

Wir haben ein Konferenz-Konzept mit open space-Charakter entwickelt und umgesetzt, das es den Teilnehmenden ermöglichte, eigenverantwortlich Schwerpunkte zu setzen und die Inhalte mit zu gestalten.

Das Leitmotto „NEW WORLD – NEW WORK“ führte in zwei Tagen durch Zukunftstrends und für den Teilnehmerkreis neue agile Arbeits- und Projektmethoden wie Design Thinking, Visual Thinking und Scrum. Im Input-Teil wurden an Messeständen jeweils Informationen, Impulse und Transferangebote vermittelt. In anschließenden Workshops wurden selbst gewählte Zukunftsthemen des Verbandes mit unterschiedlichen Methoden bearbeitet.

Das Ausprobieren der NEW WORK-Methoden in Verbindung mit realen Arbeitsthemen führte in kürzester Zeit zu einer großen Zahl konkreter Ergebnisse und einer kreativen Auseinandersetzung mit den Transfermöglichkeiten der Methoden in die Praxis.

Prototypen, Projekte, Skizzen und Coachingtandems – phantasievoll und spielerisch entstanden unterschiedlichste Ergebnisformate in einer Atmosphäre von Leichtigkeit und Freude bei größtmöglicher Vernetzung.

Erfolgsfaktoren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor war das Erkennen und Formulieren der Intention der Konferenz sowie die Übersetzung in ein passendes Format, das den komplexen Erwartungen an verdichtetem Input und Ausprobieren bei größtmöglicher Selbstverantwortung und Interaktion gerecht wurde.

Die Planung und Organisation erfolgte in enger Absprache mit einem Projektteam der gastgebenden Region, so dass das für die Zielgruppe ideale Maß an „über den Tellerrand hinaus blicken“, Inspiration, Know-How-Transfer und konkreten Arbeitsergebnissen entstehen konnte.

Die Nachhaltigkeit der Konferenz wird durch konkrete Vereinbarungen zum weiteren Einsetzen der erlernten Methoden und auch der inhaltlichen Fortführung entstandener Projekte erreicht.